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Rückblick  2013

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Dezember 2013

Letzte Probe 2013

Und schon wieder geht ein musikalisches Kalenderjahr zu Ende. Am 27.12. war die letzte Musikprobe 2013 mit anschließendem gemütlichen Hock. Nach Beendigung der Probe durch Kapellmeister Peter und noch ein paar Dankesworten von Obmann Günter gab es für die, die schnell genug waren, Gulasch mit Brot. Für die anderen (z. B. die nur noch kleine Gruppe der Raucher) nur Brot, Weihnachtsgebäck und später leckere Kuchen.

Nach dem alle etwas gegessen hatten folgte der Höhepunkt des Abends: Die Stillenachtbläser spielten ein paar Weihnachtslieder, die anderen MusikantInnen und erschienenen Ehrenmitglieder lauschten andächtig. Das hatte es schon ein paar Jahre nicht mehr gegeben. Auch ein Christbaum hatte in den vergangenen Jahren bei den letzten Proben gefehlt. Diesmal war alles perfekt. Dank Obmann Günter Walch. Der dann auch noch jedem, der das schöne Bäumchen lobte, ein Schnäpschen servierte.
 

Etwas später wurden dann noch Buenos Dias (schöne Dias) aus 1989 gezeigt. In dem Jahr waren die damaligen Mitglieder des Musikverein Nofels zum multi-kulturellen Festival d'Été nach Nantes in Westfrankreich gefahren und hatten dort tolle Tage erlebt. Für die älteren Musikanten war es eine Auffrischung der schönen Erinnerungen, für die Jungen im Verein, die zu der Zeit noch nicht mit oder noch gar nicht auf der Welt waren, gab es an diesem Abend das eine oder andere Neue zu sehen. Dazu gehörte auch - kaum zu glauben - der Dia-Projektor. "Was ischt des?!" hörte man vor Beginn der Präsentation fragen.

In der Bildergalerie gibt's noch ein paar Bilder.

 

Wir wünschen allen unseren Fans und Gönnern sowie uns selbst einen Guten Rutsch ins neue Jahr!

Christof Summer


Dezember 2013

Alle Jahre wieder

Natürlich waren auch heuer wieder einige Musikanten als Advent- und Weihnachtsbläser unterwegs. Hier geht's zur Seite der Weihnachtsbläser.


November/Dezember 2013

Jahressammlung

Liebe Noflerinnen und Nofler,

in diesen Tagen haben wir Zahlscheine im Dorf verteilt. Wir bitten um deren fleißige und großzügige Benutzung. Eure Beiträge helfen den Fortbestand der Musig zu sichern und uns - zum musikalischen Niveau passend - auch gut aussehen zu lassen :-D

Für die eingegangenen Spenden ein großes DANKESCHÖN !


November 2013

Jahreshauptversammlung

Am Seelensonntag, 3.11.13, wurde nach zwei Gedenkfeiern die 114. Jahreshauptversammlung des Musikverein Feldkirch-Nofels in den neu gestalteten Räumlichkeiten des Gasthof Löwen in Nofels abgehalten. Die wieder sehr unterhaltsam war und äußerst harmonisch verlief. Was auch den Ehrengästen aus Feldkirch, Vizebürgermeisterin und Stadträtin Erika Burtscher und Kulturamtsleiter Harald F. Petermichl, und unserer Ortsvorsteherin Doris Wolf auf- und gefiel. Neben den Genannten und natürlich den aktiven Mitgliedern des Vereins durfte Obmann Günter Walch an diesem Nachmittag auch noch einige passive Ehrenmitglieder, Förderer sowie die Gattin eines zu ehrenden Mitglieds begrüßen.
 

Der Kassa-Bericht zeigte im zu Ende gegangenen Vereinsjahr 2012/2013 zwar - auch dank Petrus - erfreuliche Einnahmen. Andererseits mussten aber mehr Ausgaben z. B. für Instrumente und Trachten getätigt werden als geplant/budgetiert waren. Kassier Rudolf Mähr meinte, wenn man so weiter mache würde, bräuchte man bald keinen Kassier mehr, sondern nur noch einen Schuldenverwalter. Ganz so ernst ist die Situation aber noch nicht. Auch wenn heuer die Ausgaben die Einnahmen überschritten haben und sich eine kräftiges Minus zeigt: Das Sparbüachle zeigt noch schwarze Zahlen. Sprich es ist noch ein bisschen Barvermögen vorhanden. Und wir sind zuversichtlich, dass die Nofler bei der Jahressammlung im November wieder etwas (oder sogar etwas mehr) für ihre Musig geben und damit zum Weiterbestand des Vereins beitragen werden :-)
 

Der multi-mediale Jahresrückblick, zusammengestellt von Michael Summer, war natürlich wieder ein Höhepunkt des Nachmittags. Neben der laufenden (Online)Berichterstattung/Chronik von Christof Summer und einer wieder von Martina Walser erstellten sehenswerten Zusammenfassung in Form eines Bilderbuches dokumentiert auch so eine digitale Präsentation ganz wunderbar das Vereinsgeschehen.

Es wurden im abgelaufenen Vereinsjahr wieder 56 Musikproben abgehalten. Der Probenbesuch ist mit 77% zwar nicht optimal, entspricht aber dem Wert aus Vorjahren. Keine einzige Probe gefehlt haben Tubist Helmut Mähr und Schlagzeuger Daniel Schloms. Weitere 6 Musikanten können ebenfalls ausgezeichneten sprich vorbildlichen Probenbesuch vorweisen.
Sogenannte Ausrückungen des gesamten Vereins, meist musikalischer Art, gab es im abgelaufenen Vereinsjahr 16. Zusätzlich hatte die Buramusig heuer noch weitere 7 Auftritte. Die Beteiligung bei den Ausrückungen liegt bei 80%, für die fehlenden 20% gibt es wie immer verschiedenste und in den meisten Fällen auch nachvollziehbare Gründe. So z. B. gesundheitlich bedingten Ausfall.
Insgesamt kann oder muss man mit diesen statistischen Daten recht zufrieden sein.

Nachfolgend präsentierte Jugendmusik-(JUMU-)Referentin Julia Schatzmann die Tätigkeiten und schönen Erfolge unserer Jungmusikanten. Als Draufgabe bekam man heuer noch einen ebenfalls multi-medialen Bericht über das diesjährige JUMU-Lager in Brand zu sehen. Julia bedankte sich im Anschluss vor allem beim JUMU-Team, bei Jugend-Kapellmeister Mario Wiedemann, bei Meisterköchin Sonja Pratzner und bei Mitwirkenden aus dem großen Verein. Wie z. B. Rainer Masal, der seit Beginn der JUMU-Lager in den 1980er-Jahren immer als erwachsener Begleiter, insbesondere aber als einmaliger Unterhalter mit dabei war.

Danach lauschten die versammelten Häupter den Worten von Kapellmeister Peter Kuhn. Der sich über einen besseren Probenbesuch, besonders aber über weitere tolle gemeinsame musikalische Erfolge im kommenden Jahr freut. So z. B. bei Wertungsspielen im In- und Ausland. Wenn alle mit tun, ist vielleicht wieder so ein tolles Ergebnis wie heuer in Lindenberg (92 Punkte) erreichbar.
 

Besonders erfreulich: 6 neue aktive Mitglieder im Verein. Es sind dies Dominik Pratzner (Trompete), Thomas Vanacker (Trompete), Florian Speckle (2. Fähnrich), Grácia Kovács-Rohoska (Querflöte), Magdalena Schatzmann (Klarinette) und Ivo Walser (Bariton-Sax). Wobei die zwei zuletzt-genannten bereits früher schon Mitglieder beim Musikverein waren, dann aber aus beruflichen Gründen austreten bzw. pausieren mussten. Nun sind sie nach längerer Zeit wieder zu uns zurück gekehrt. Wir freuen uns riesig! Die ganz "Neuen" bekamen neben einem kleinen Begrüßungsgeschenk auch die Vereinsstatuten ausgehändigt. Zum Auswendig-Lernen ;-) .

Da den Neuaufnahmen nur einzelne Austritte gegenüber stehen, zählt der Musikverein Feldkirch-Nofels nun (inkl. 2 ruhenden Mitgliedschaften) 63 Aktive Vereinsmitglieder. In jedem Fall ein neuer, sehr erfreulicher Höchstwert in der Vereinsgeschichte.
Das Durchschnittsalter beträgt 35 Jahre, das älteste Mitglied ist 81 Jahre alt und 41% der Mitglieder sind weiblich.
 

Geehrt wurde natürlich auch bei der diesjährigen Hauptversammlung. Und zwar Fähnrich Erich Bertschler und Kapellmeister Peter Kuhn für jeweils 25 Jahre sowie Heinz Gassner für 40 Jahre Musiker-Tätigkeit. Die Ehrung und Auszeichnung seitens des Blasmusikverbandes ist schon erfolgt. Neben einem Erinnerungsgeschenk aus Glas bekamen die Geehrten auch noch Schpäak-Mändle. Die einem schon beim Anschauen das Wasser im Mund zusammen laufen ließen. (Ob der Obmann vielleicht ganz bewusst auf deren Verteilung vergessen hatte? Und die Leckerbissen nur drum nach trug, weil Erinnerungsrufe kamen? ;-)
 

Nach einer kurzen Vorschau auf die kommenden Termine stand dann noch Allfälliges auf der Agenda. Nach einzelnen Wortmeldungen sprach dann noch die Feldkircher Vizebürgermeisterin Erika Burtscher der Vereinsleitung des Musikverein Nofels und allen Musikanten Lob, Dank und Glückwünsche für das kommende Vereinsjahr aus. Und Obmann-Stellvertreter Elmar Rederer wies noch auf ein Weiterbildungsprogramm sowie eine tolle Sicherheitsaktion des Blasmusikverbandes hin. Letzteres meint kostenlose reflektierende Aufkleber (Katzenaugen) für alle Musikanten bzw. für deren Instrumenten-Köfferle und GigBags. Die sollen den Heimweg z. B. von abendlichen Proben sicherer machen. Eine gute Idee, wie wir finden.

Im Anschluss bedankte sich Obmann Günter Walch bei allen Anwesenden, beendete die 114. Jahreshauptversammlung und wünschte noch Guten Appetit für das nachfolgende gemeinsame Abendessen.
 


Vorbereitung für Jahressammlung

Nachdem alle gespeist hatten wurde von Protokollführerin Nora Kathan noch eine Sonder-Produktion gestartet. Auf einer langen Montagelinie faltete und etikettierte ein eifriges Team aus jungen Musikantinnen und Musikanten noch 1500 Zahlscheine für die kommende Jahressammlung. Nach etwa einer Stunde war alles soweit fertig. Nochmal ein sichtbares Zeichen für den guten Zusammenhalt bzw. die tolle Zusammenarbeit beim Musikverein Nofels.

Die Produkte müssen nur noch in den kommenden Tagen an die Nofler Haushalte verteilt werden. Wo sie hoffentlich dem angedachten Verwendungszweck entsprechend sehr fleißig und großzügig für die finanzielle Unterstützung des Musikvereins genutzt werden.

An dieser Stelle schon ein Herzliches Dankeschön im Voraus!

 

 

 

Mehr Bilder von Gedenkfeiern und der Jahreshauptversammlung in der Bildergalerie
 

Christof Summer


November 2013

Geplante Studioaufnahme abgesagt / verschoben

Eine für den 5.11. angesagte Studioaufnahme musste seitens des ORF Landesstudios in Dornbirn kurzfristig abgesagt werden. Es stand leider kein mit der neuen Aufnahmetechnik vertrauter Tontechniker oder Aufnahmeleiter zur Verfügung. Da wir fleißig zwei schöne Stücke geübt hatten, wurde zwar versucht, einen neuen für beide Seiten passenden Termin zu vereinbaren. War in 2013 aber nicht mehr möglich. Aufgrund unseres schon dicht gedrängten Programms im ersten Halbjahr wird somit eine Aufnahme frühestens wieder im Herbst 2014 möglich. Aber verschoben ist ja nicht aufgehoben.

Christof Summer


November 2013

Gedenkfeiern

Am Seelensonntag gedachten wir Musikanten zusammen mit anderen in einer Messfeier in der Pfarrkirche Nofels besonders der verstorbenen Vereinsmitglieder.

Und spielten am frühen Nachmittag auch bei der Landes-Gedenkfeier auf dem Soldatenfriedhof St. Wolfgang in Tosters. Wo nicht nur im Krieg gefallener Soldaten gedacht, sondern im Besonderen auch immer wieder an die Opfer der Luftangriffe auf Tisis und Tosters im Jahr 1943 - heuer also genau vor 70 Jahren - erinnert wird. Bei dieser Veranstaltung spielen wir - im Wechsel mit anderen Feldkircher Blaskapellen - alle 5 Jahre.
 

Enttarnt

Bei bzw. nach dieser Gedenkfeier des Schwarzen Kreuzes erlebten einige von uns auch die Überraschung des Tages. Und zwar eine musikalische und recht schöne. Nachdem wir das Lied Vom Guten Kameraden gespielt hatten, ertönte in gewohnter Manier aus dem Gebüsch oberhalb der Gedenkstätte die Retraite (ein militärisches Signal), gespielt von einem Solo-Trompeter der Militärmusik. Was wir aber erst nach Ende der Veranstaltung sahen: Der Trompeter, der so schön gespielt hatte, war einer vom Musikverein Nofels. Und zwar Mathias Hagen, der erst vor kurzem zur Militärmusik einrückte und deshalb aktuell nicht mehr bei allen unseren Proben dabei sein kann. Überraschend war aber weniger seine Anwesenheit. Sondern vielmehr das wunderbare Spiel und im Speziellen die perfekte Intonation! Die ein gutes musikalisches Gehör voraussetzt, von dem andere (meistens solche die zuhören müssen) nur träumen können. Dieses nunmehr nicht mehr verborgene Talent hat er in den 6 Jahren seiner bisherigen Mitgliedschaft aber irgendwie geheim gehalten. Zwar gab es nie irgend einen Grund zu Beanstandung, Mathias fiel aber auch nie besonders auf. Sogar Stimmkollegen waren erstaunt. Wissen es jetzt aber besser. Wenn's im hohen Blech wieder mal etwas schräg tönt - an Mathias wird's vermutlich nicht liegen. Der beherrscht offensichtlich sein Musikinstrument :-D


Christof Summer


Oktober 2013

Live aus der Pfarrkirche Nofels

Am 27.10.13 wirkte eine kleine Blechbläsergruppe des Musikverein Nofels bei einem ORF Rundfunk-Gottesdienst mit. Der live aus der Nofler Pfarrkirche übertragen wurde und so an diesem Sonntag-Morgen österreich-weit in allen Regionalprogrammen (Ö2) zu hören war. Auf dem Programm stand unter anderem die Missa Pro Patria von Johann Baptist Hilber. Musikalische Leiterin war Gabi Derflinger vom Gesangsverein Frohsinn Nofels. Die Messe wurde von Pfarrvikar Mag. Stefan Biondi zelebriert.
 

Ein paar Bilder

Christof Summer


Oktober 2013

d' Buramusig beim Kürbisfest der Lebenshilfe

Am 5.10.13 unterhielt die Nofler Buramusig drei Stunden lang die vielen Besucher des Kürbisfestes am Sunnahof in Göfis-Tufers, einer tollen Einrichtung der Vorarlberger Lebenshilfe. Weil es am Vormittag noch ein bisschen regnete, bauten wir uns unter dem Vordach des Heustalls auf. Am Nachmittag kam dann die Sonne raus und Veranstaltungsort wurde seinem Namen wieder gerecht. Das Fest war aber zu jeder Zeit gut besucht und die Musikantinnen und Musikanten bekamen während des ganzen Konzerts jede Menge Applaus und andere positive Rückmeldungen.

Dank an Geschäftsführer Thomas Lampert aus Nofels für die Einladung. Und den vielen fleißigen und ausgesprochen freundlichen Angestellten ein Danke für die ganz tolle Bewirtung und die kulinarischen Leckerbissen!
 

In der Bildergalerie gibt's noch ein paar echt schöne Bilder.

Christof Summer


September 2013

Erntedankfest in Matschels

Am Wahl-Sonntag, 29. September, konnte der Musikverein Feldkirch-Nofels das traditionelle Erntedankfest im Naturschutzgebiet Matschels durchführen. Die Wetterprognosen waren zwar nicht die besten, die Sonne schaffte es auch tatsächlich nicht ein Mal, durch die dicke Wolkendecke durch zu brechen und es war ein wenig frisch. Aber die Musikanten und die vielen Festbesucher blieben - dank Petrus - alle trocken (außen zumindest).

Das Fest begann um 11 Uhr mit einer Feldmesse, die von Franziskaner-Pater Rufus in seiner bekannt kurzweiligen, lockeren Art zelebriert wurde. Die musikalische Umrahmung des Dankgottesdienstes übernahm der gesamte Musikverein. Vom selbigen hörte man nachher über Mittag auch ein kleines Konzertchen, am Nachmittag spielten dann noch die Musikanten der Nofler Buramusig. Ausnahmsweise waren hier mal alle Musikanten nicht in der Tracht, sondern mit dem blauen T-Shirt vom letztjährigen Musigfescht bekleidet. Weil die Musikanten ja auch arbeiten sprich gemeinsam aufbauen, wirten und wieder abbauen mussten.

Beim abendlichen Abbau und Aufräumen gab's noch eine kleine Schneeballschlacht! Der Schneefleck auf der Wiese, welche jedes Jahr von der Familie Allgäuer aus Gisingen zur Verfügung gestellt wird, war zwar nicht natürlichen Ursprungs. Aber der Kunstschnee aus dem Bierkühler ließ sich auch gut formen und werfen. 

Danke für's Kommen. Und Dank an alle, die irgendwie zum wieder ausgezeichneten Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben!

Christof Summer


September 2013

Kirchenmusik in neuem Glanz

Nachdem von fleißigen Händen vor kurzem für alle Musikanten des Vereins neue Marsch-Büachle zusammengestellt wurden, hat nun auch noch die Kirchenmusik ein neues Kleid bekommen.
In den letzten Jahrzehnten waren die kirchlichen Musikstücke meist irgendwo hinten im normalen Marschbuch zu finden. Teilweise in eigenen Büchlein. Manchmal aber auch gar nicht. Jetzt sind die Noten für kirchliche Anlässe in separaten Mäpple mit neuen Hüllen einsortiert. Mit Inhaltsverzeichnis und lesbar. Viele Arbeitsstunden sind dafür aufgegangen, mit den tollen Endprodukten kann man aber sicherlich wieder jahrelang arbeiten sprich Musik machen. Erstmalig kamen die neuen Notenbüchlein beim Matschelser Fest zum Einsatz.
Dank noch mal allen, die hier mit geholfen haben. Im besonderen an Notenwart Otto Büchel, unsere fleißigen Pensionisten und die treibende Kraft Obmann-Stellvertreter Elmar Rederer.

Christof Summer


September 2013

Das Beste kommt zum Schluss (der Ferien)

Vom 6. bis 8. September war für die Nofler Jungmusikanten wieder Spiel und Spaß auf dem Niggenkopf angesagt.

Einen Kurzbericht vom JUMU-Lager 2013 in Brand gibt's auf den Seiten der JUMU. Und auch Bilder in der dortigen JUMU-Bildergalerie.


September 2013

Es darf wieder musiziert werden!

Die Sommerpause ist zu Ende. Am 1. September ging's für einige schon wieder los. Und zwar beim Bergfest des Wintersportverein Nofels (WSV) bei der weiter ausgebauten Schihütte auf dem Niggenkopf in Brand. Der Regenguss während der Bergmesse hatte auch sein Gutes. So wurde die Staubschicht von den Instrumenten abgewaschen.

Foto: vol.at, H. Köck

Und am 3. September hatte die Buramusig schon wieder eine Musikprobe. In Kürze gibt es nämlich wieder interessante Auftritte. Siehe im Terminkalender.

Christof Summer


August 2013

Kurze Sommerpause

Im September legten wir wieder los!
 


Juli / August 2013

Für Mobile Surfer

Auf der Website wurden weitere Änderungen zur verbesserten Ansicht auf Mobilen Endgeräten (Handys) gemacht. Jetzt wird auf Mobilen Geräten mit kleinerer Bildschirmbreite als 800 Pixel (vom Gerät vorgegeben) für die wichtigsten Seiten automatisch eine Mobile Version angezeigt. Ich (der Webmaster) hoffe, Sie gefällt Euch.

Noch ein zusätzlicher Tipp: Der eingebaute "Bild-Betrachter" (z. B. auf Aktuell, im Rückblick oder auch in der Bildergalerie) funktioniert perfekt, wenn du ganz aus zoomst und die gesamte Seite (klein) anzeigen lässt. (Aus-)Zoomen auf Touch-Screens bzw. mit mobilen Browsern typisch durch Doppelklick.
 


Für gegebenenfalls andere tolle Funktionen wie z. B. "(Web-)Seiten / Text automatisch an Bildschirmgröße anpassen" oder "Seiten im Überblick (ausgezoomt) öffnen) (beides empfohlen!) siehe die Bedienungsanleitung bzw. das Browser-Einstellmenü deines Mobilen Geräts.
 

Mobile Browser von Microsoft® zeigen meistens schön an (leider funktioniert die automatische Anpassung an die Seitenbreite nicht immer).
Der kostenlose Dolphin-Browser (mit Vollbild-AddOn) arbeitet auch super, in mehrerlei Hinsicht sogar besser als Microsoft®.
Vom Webdesigner (mir) hingegen NICHT empfohlen ist Mozilla Firefox als mobiler Browser. Firefox Mobile hält sich nicht an das vorgegeben Design bzw. die Schriftgrößen, sondern macht irgend was Eigenes (teilweise sogar schlecht lesbares) daraus.

Christof Summer


Juli 2013

Neu im Shop


Die Audio-CD vom Frühjahrskonzert 2013 ist fertig und nebst anderen tollen Aufnahmen ab sofort erhältlich in unserem Shop.


Solche CDs machen sich nicht nur gut unter dem Christbaum. Nein, sie sollten auch im Sommer zum Beispiel unter dem Nüssle- oder Kriase-Bom keinesfalls fehlen. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal speziell darauf hinweisen, dass die Nofler Musig ein paar Wochen Sommerpause macht. Es wird dringend empfohlen sich die tolle Musig vor dem Einsetzen der Entzugserscheinungen zu besorgen!

Christof Summer


Juli 2013

Wenn wir erklimmen ..

Keine Höhenangst bei der Buramusig


Die Nofler Buramusig hatte am 28.7. vor der Sommerpause noch einmal einen tollen Auftritt. Und zwar beim Kirchtag in St. Jakob am Arlberg auf 1300 m ü. A.. Wo angenehme Temperaturen herrschten (keine 35° im Schatten wie unten im Rheintal).

Die Reise ins Tirolerland unternahmen wir mit dem Zug. Und zwar schon am frühen Nachmittag. Um Gelegenheit zu haben uns an die Höhe und damit verbunden dünne Luft zu gewöhnen. Vom großen Hl. Christophorus an der Fassade der Pfarrkirche ließen wir uns bei der Ankunft nicht beirren. Wir wussten, dass wir in St. Jakob waren. Denn wir hatten hier im Heimatort von Jugendkapellmeister Mario ja schon im Vorjahr aufgespielt. Allerdings bei bedeutend niedrigeren Temperaturen. Und mit nur einem Dirigenten. Dieses Mal hatten wir gleich zwei Kapellmeister. Peter war auch mit von der Partie. Wobei dann beim abendlichen Konzert - um Chaos zu vermeiden - natürlich immer nur einer der beiden dirigierte.

Da saßen wir nun auf dem urgemütlichen Dorfplatz und lauschten den Tiroler Blaskapellen. Und merkten, dass uns die Höhenlage weniger Probleme bereitete als angenommen (nur "Mempf" hatte kürzlich ein echtes Höhentraining absolviert). Daraufhin wollten es die Vertreter des Registers "Hohes Blech" genau wissen. Sie beschlossen, während des etwa 2-stündigen Dämmerschoppens weitere Höhen zu erklimmen. Was ihnen - sieht man von einzelnen Ausrutschern ab - auch gelang. Meter machten sie zwar keine, aber die schwindelnden Höhen bzw. "Oktaven" hätte man in der Einheit kHz messen können. Vorausgesetzt, das Frequenzmessgerät wäre in der Lage gewesen, diese derart hohen Töne (Ultraschall?) überhaupt erfassen können.

Spaß hatten aber nicht nur die Trompeter und Flügelhornisten. Die anderen Musikanten der Buramusig waren auch gut drauf. Und - was das Wichtigste ist - das "Kontrastprogramm" kam ausgesprochen gut bei den Festbesuchern an. Der Funke sprang über, es wurde getanzt und es gab jede Menge Applaus.
 

Nach dem Konzert - es war schon dunkel geworden - saßen wir noch eine Weile auf dem gemütlichen Festplatz im bekannten Bergdorf. Bevor wir dann zum Bahnhof in Stanton chauffiert wurden und durch den Arlberg wieder hinaus ins Rheintalische fuhren. Wo es zwischenzeitlich auch wieder ein bisschen abgekühlt hatte.
 

Wir danken der Jakober-Musi für die Einladung und die ausgesprochen gute Betreuung und Verpflegung! Besonders Obmann Herbert Keim. Vielleicht können wir uns einmal bei einem "Gegenbesuch" revanchieren.

 

Ein paar Fotos in der Bildergalerie

 

Jetzt macht auch die Buramusig eine kurze Sommerpause.

Christof Summer


Juli 2013

Gemütlicher Saisonausklang in den Bergen

Vor eine kurzer Sommerpause waren wir Talbewohner noch bei zwei gemütlichen Veranstaltungen auf Bergeshöhen.

Am 13. Juli spielte die Buramusig nochmal auf 600 m Höhe beim Weiler Auf der Egg auf dem Schellenberg. Anlass war der 60er von Edi Walch, Förderer und Bruder unseres Obmanns. Und außerdem Käufer der Weinlaube vom letztjährigen Musikfest Ab ufs Fescht! . Wein suchten wir in der auf der Egg wieder errichteten Holzhütte diesmal vergeblich, hatten es aber trotzdem lustig. Besonders die ersten Flügelhornisten. Und zwar schon während des Platzkonzerts.

 

Und am 14. Juli waren wir beim Musikfest in Inner-Laterns, das noch ein bisschen höher als die Egg liegt. Gefeiert wurde hier unter anderem die Besiedelung der Gegend durch Wal(li)ser vor 700 Jahren. Der Aufmarsch zum Festzelt auf dem Kühboden war unerwartet kurz. Aber es reichte um zu zeigen, was wir in den Marschier-Proben gelernt hatten.


 

Am späteren Nachmittag fuhren wir dann mit dem Bus (und mit klingendem Spiel im selbigen) auch noch weiter in Richtung Furkapass bis zum Bad Laterns auf 1200 m. Wo wir vom Festführer bzw. der Familie Plangger ausgezeichnet bewirtet wurden. Herzlichen Dank!


Bilder in der Bildergalerie
 



d' Buramusig hat noch einen Auftritt in St. Jakob am Arlberg. Also wieder ziemlich hoch gelegen. Nachher haben dann alle Musikanten eine kurze Sommerpause.

Christof Summer


Juli 2013

Marschprobe

Am Abend des 12.07. wurden noch einmal ein paar Kurven gedreht. Dieses Mal Outdoor auf dem Schulplatz der Volksschule Nofels und dann auch noch ein paar Meter auf öffentlichen Straßen. Die Temperaturen waren hier - im Gegensatz zu einer Indoor-Marschprobe vor vier Wochen - optimal. Ein paar Mücken fanden das zwar auch. Aber sonst war alles toll. Mit jeder Runde wurde die von Stabführer Michael Summer angeführte Formation besser. Einige zeigen zwar immer noch eine Tendenz in den Kurven nach außen driften zu wollen. Aber in jedem Fall ist eine markante Verbesserung erkennbar. Helmut Wehinger war mit dem Ergebnis seiner Sichtkontrollen recht zufrieden. Und so trauen wir uns am Sonntag auch zum Musikfest nach Laterns :-)
Als Belohnung durfte nach der Marschprobe noch das Gastgeschenk vom Bezirksmusikfest in Gisingen - ein guter Käs - verspeist werden. Dessen Geruch sich im ganzen Untergeschoss des Schulgebäude ausbreitet hatte. Was aber nicht wirklich unangenehm sondern eher appetitanregend war. Es wurde kräftig zugegriffen und alsbald war vom Milchprodukt nichts mehr zu sehen. Nur der Geruch blieb. Und wird vielleicht noch länger bleiben. Gut dass die Sommerpause bevor steht :-)
 

 

Hier ein Käse-Bild.

Andere Bilder in unserer Bildergalerie.

Christof Summer


Vorkonzert der JUMU beim Dämmerschoppen Auf der Egg 2013Juli 2013

Sommer-Konzerte

Weil Petrus seinen Teil dazu beigetragen hatte, konnte der Musikverein Feldkirch-Nofels am Freitag 5. Juli wieder einmal seinen Dämmerschoppen Auf der Egg machen. Zuerst spielte die JUMU, im Anschluss konzertierte der große Verein. Ansager war der universal einsetzbare Michael Summer, für das leibliche Wohl beim 600 m hoch auf dem Schellenberg gelegenen lauschigen und geschichtsträchtigen Plätzchen sorgte wieder das freundliche Team vom Gasthaus Auf der Egg.

Musikverein Nofels - Sommerkonzerte beim Feldkircher Weinfest 2013Und am darauf folgenden Samstag 6. Juli waren die Nofler dann gleich zwei Mal zu hören: Zur Mittagszeit begeisterte die d' Buramusig unter Kapellmeister Mario Wiedemann Jung und Alt beim Feldkircher Weinfest, am Abend sorgten dann unter der Leitung von Peter Kuhn wieder alle Nofler Musikanten und Musikantinnen gemeinsam mit einem abwechslungsreichen Sommerabend-Konzert für allerbeste Stimmung in der Feldkircher Marktgasse. Mit Klassikern, teilweise aber auch ganz neuen lüpfigen Stücken in der Unterhaltungsmappe.
Für die zahlreichen "Aufstände" im hohen Blech ist aber Flügelhornistin Johanna verantwortlich.*

Nächster Auftritt ist beim Musikfest in Laterns, anschließend geht's in eine kurze Sommerpause. Es sei denn man spielt bei der Buramusig mit. Dann steht noch ein Platzkonzert in St. Jakob am Arlberg (Tirol) auf dem Programm.


Online-Vorschauen waren abgesehen von hier z. B. auch hier, hier und hier. Aber auch hier. Und hier.


Bilder in unserer Bildergalerie  (u. a. von Mathias Tavernaro - Dankeschön für die Zusendung!)
 

Dämmerschoppen - Online-Bericht des Gemeindereporters
inkl. Bilderstrecke "Musik bringt die Leute zusammen".


 

* Johanna animierte das sonst eher etwas träge Register zu ungeprobten Showeinlagen. Die gut ankamen!

Christof Summer


Juni 2013

Heiße Kurven

Am 18.06. haben wir abends in der Volksschule Nofels ein paar Kurven gedreht. Zu sehen auf YouTube.
Wenn nicht alles perfekt war, lag's sicher nur an der erhöhten Temperatur. 27°C hatte es mindestens, eher noch ein bisschen mehr.

 

Video 2 highspeed ohne Ton   (Länge 1'52")

Video 1 normal mit Ton   (Länge 9'40")

Christof Summer


Na? Findest du unsere Vereinsfahne?!Juni 2013

Bezirksmusikfest in Gisingen

Beim Bezirksmusikfest 2013 in der Nachbargemeinde Gisingen waren wir, der Musikverein Nofels, natürlich auch mit dabei. Und zwar am Sonntag, 09.06., nachmittags beim Festumzug. Außerdem spielte unsere JUMU zusammen mit anderen Jungmusikanten aus dem Bezirk Feldkirch am Morgen schon beim Festgottesdienst. Und einige Nofler Musikanten halfen auch noch beim Auf- und Abbau mit.

Danke für die Einladung, die schöne Startnummer 10 beim Umzug*, die gute Unterhaltung und Bewirtung sowie das Geschenk, ein schönes Milchprodukt. Letzteres werden wir nach einer der nächsten Musikproben genießen.

Dank auch unserem Festführer Ing. Markus Mähr (Mährbau), den beiden netten Festdamen und dem Täfele-Träger!

Der MV Nofels beim Umzug zum Bezirksmusikfest Gisingen 2013  (Foto: J. Walch, Ruggell)Wir gratulieren dem Veranstalter, dem Musikverein Gisingen, hier abschließend nochmal zum 120-jährigen Bestehen. Und besonders auch zum guten Gelingen dieses Festes!


In unserer Bildergalerie findet man ein paar Bilder.

 

* Wir hatten befürchtet - als "Retour-Kutsche" zu unserem letztjährigen Fest - als letzte Musikgruppe laufen zu müssen. Offensichtlich sind die "Milchsüppler" aber nicht nachtragend :-D

Christof Summer


Musikverein Feldkirch-Nofels - Fronleichnam 1963  © mvnofelsEs war einmal ...

Vor 50 Jahren

Vor genau 50 Jahren, an Fronleichnam am 13. Juni 1963, wurde dieses Foto aufgenommen. Es zeigt die Musikanten des Musikverein Feldkirch-Nofels in ihrer nagelneuen Alt-Feldkircher Tracht vermutlich bei der Fronleichnamsprozession. Möglicherweise bei einem "Halt". Vielleicht wurde hier aber auch tatsächlich gerade ein langsamer Prozessionsmarsch gespielt. Denn wenn man mal auf die Füße der Musikanten schaut - Gleichschritt kann man das wohl nicht nennen! War aber auch nicht so einfach, das Marschieren zu einem Prozessionsmarsch. Das Problem erledigte sich einige Zeit später von selbst. Es fanden nämlich ab Mitte der 1970er-Jahre in Nofels keine Fronleichnamsprozessionen mehr statt. Und bei anderen kirchlichen Anlässen wie z. B. der Erstkommunion wurden bevorzugt auch nur noch normale (weltliche) Märsche gespielt. Wobei man sich noch an einen Versuch des Langsam-Marschierens erinnert, der irgendwann in den 1980ern statt gefunden haben muss.

Dank an Schlagwerker Rainer Masal für das Foto!

Christof Summer


Mai 2013

Dirigenten auf dem Prüfstand

Dirigent Mag. Thomas Ludescher hat sich für Abschlussprüfungen seines Lehrgangs "Blasorchesterleitung" auch 2013 wieder den Musikverein Nofels ausgesucht. In der abendlichen Musikprobe am 28.05. gab unser Peter nach dem Einspielen den Dirigentenstab ab und durfte wieder einmal selbst mitspielen. Denn nun waren die beiden Prüflinge gefordert. Wir Musiker aber auch. Denn das 3-sätzige Werk Kentish Dances von Philip Sparke hat es in sich. Da ist Fingerfertigkeit gefragt. Zum Glück war uns das Stück nicht völlig unbekannt. Wir hatten es vor zwei Jahren erfolgreich beim Frühjahrskonzert aufgeführt. Und vor dieser Kapellmeister-Prüfung die Noten in den Proben auch noch ein oder zwei Mal mal ausgeteilt und angespielt. Um uns zu erinnern.

Wir finden, beide Prüflinge haben ihre Sache super gemacht und Bestnoten verdient!

Christof Summer


Trompeter Thomas und Dominik  (Archivbild)Mai 2013

Zuwachs auf dem hohen Blech

Das hohe Blech könnte bald Zuwachs bekommen. Das ist auch drum erwähnenswert, weil das Register in den letzten Jahren mit durchschnittlich vier Musikern immer ein bisschen dünn besetzt war. Und für manche Auftritte deshalb Gastbläser zur Verstärkung angeheuert werden mussten. Wobei die Verstärkung nicht notwendig war oder ist, um lauter oder besser zu sein, sondern um alle vorhandenen Stimmen mindestens ein Mal besetzen zu können. In der modernen Blasmusikliteratur gibt es nicht selten Noten für 1. bis 4. Trompete und zusätzlich z. B. noch 1. und 2. Flügelhorn. Mit nur vier Blechbläsern gestaltet sich da die Stimm-Aufteilung ein bisschen schwierig.

Aber das Problemchen könnte ja nun bald der Vergangenheit anzugehören. Die beiden jungen Trompeter Thomas Vanacker und Dominik Pratzner (Bild) zeigen seit kurzem - vorerst mal in den Musikproben des 'großen Vereins' - was sie so drauf haben. Und was man da zu hören bekommt ist absolut vielversprechend. An der Stimmung bzw. am Gehör wird noch ein wenig gearbeitet werden müssen. Und was "marschmäßig" spielen bedeutet haben auch diese zwei in ihrer Ausbildung in Musikschule und JUMU nicht gelernt*. Ansonsten gibt es aber bisher nichts zu bemängeln. Wir sehen deshalb einer Aufnahme der beiden Talente in den 'großen Verein' nur mit Freude entgegen!

 

* Ein bekanntes Phänomen. Aber Kapellmeister Peter Kuhn soll ja auch noch etwas zu tun haben :-)

Christof Summer


MV Nofels - Frühschoppen bei der Kapelle Bangs (Foto: Christian Lins)Mai 2013

Bangser Frühschoppen 2013

Am 9. Mai 2013 (Christi Himmelfahrt / Auffahrt) lud der Musikverein Feldkirch-Nofels bei herrlichem Wetter wieder zum beliebten Bangser Frühschoppen bei der Kapelle Bangs ein.

Die Veranstaltung, die im Jahr 2006 frühere Mai-Rundgänge in Bangs ablöste, konnte heuer zum 5. Mal statt finden. Zählt man das Rheinbrückenfest in 2009 dazu, war es das 6. Mal (einmal hatten wir kein Glück mit dem Wetter und im Vorjahr steckten wir in den Vorbereitungen zu Ab ufs Fescht!).

Zum Frühschoppen an diesem wunderschönen Plätzchen im westlichsten Ort Österreichs, im 3-Staaten-Eck Österreich - Schweiz - Liechtenstein und direkt am internationalen Radweg, konzertierte heuer der MV Frohsinn aus der Nachbargemeinde Ruggell (FL) unter der Leitung von Wolfgang Hasler. Am Nachmittag gab's dann schmissige Unterhaltung mit der Nofler Buramusig unter der musikalischen Leitung von Mario Wiedemann (Dirigent Peter Kuhn wollte mal wieder Flügelhorn spielen).
Kinder durften eine kleine Runde auf dem Traktor mitfahren - ein Dankeschön den Ausführenden für die Eigeninitiative bzw. dieses tolle Angebot. Und nebst den Kindern nutzten am späteren Nachmittag auch noch andere die gemähte Wiese neben der Bangser Kapelle für flotte Mai-Tänze.
Für das leibliche Wohl war natürlich auch wieder gut gesorgt. Weil die Wettervorhersagen nicht so rosig waren, wurde zwar etwas zu wenig Brot bestellt. Der Bäcker konnte aber recht schnell für Nachschub sorgen.

Die Nofler Musikant(inn)en durften sich wieder über viele Besucher aus nah und fern freuen. Auch aus Gisingen, der benachbarten Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein und sogar aus Kanada!

 

Bilder auf picasaweb von Ch. Lins

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Ein schöner Nachbericht auf vol.at , inkl. Bilderstrecke

Christof Summer


Der Musikverein Nofels beim Maiweckruf  Mairundgang 2011Mai 2013

Maiweckruf weckt seit über 100 Jahren die Lebensgeister der Nofler

Nichts für Morgenmuffel


Am 1. Mai 2013 hieß es für die Nofler Musikantinnen und Musikanten wieder früh aufstehen. Der musikalische Rundgang durch das Dorf startete nämlich um 6 Uhr. Wobei sich das Ganze heute eh humaner darstellt als in den Anfängen dieser längst zur Tradition gewordenen Ausrückung. Früher begann der Maiweckruf, der in unserer Vereinschronik zum ersten Mal am 1. Mai 1898* erwähnt ist, noch eine Stunde eher. Also schon um 5 Uhr morgens, als es noch zappen-duster und die Walpurgisnacht noch gar nicht zu Ende war. 6 Uhr ist definitiv besser. Da dämmert es bereits, sind die letzten Tänze getanzt und die meisten Hexen schon auf ihren Besen nach Hause geflogen!

Auch wenn wir nicht genau wissen, wer sich den Weckruf wann und warum so (früh) ausgedacht hat - wir führen diese ansonsten sehr schöne und schon uralte Tradition gerne weiter. Als Musikant muss man einfach nur an das (seit 52 Jahren!) immer sensationelle Frühstück bei der Familie Schatzmann nach den ersten gespielten Märschen und die später folgenden gemütlichen Verpflegungsstationen denken, und schon fällt einem das Aufstehen leichter.
Gut, aber andere Nofler kommen nicht in diesen Genuss. Und müssen sich ihr Frühstück selber machen. Da stellt sich vielleicht dem einen oder anderen Dorfbewohner ebenfalls zu Recht die Frage: "Was habe ich von so einem Maiweckruf (in aller Herrgottsfrühe)?" Oder "Muss das (so früh) sein?!".
Wir wissen zwar wie gesagt nicht ganz genau, was sich unsere Vorfahren dabei gedacht haben, haben aber eine Vermutung bzw. eine Theorie. Nach der der Maiweckruf von allgemeinem Nutzen ist. Was wiederum dem Morgenmuffel - ob Musikant oder nicht - zusätzlich eine Motivation sein und helfen kann, besser auf zu kommen:

Wir vermuten, dass es bei einem Maiweckruf gar nicht darum geht, die Musikanten zu schikanieren.
Vielmehr nehmen wir an, nein, glauben wir, dass der Grundgedanke war, mit dieser Aktion der gesamten Bevölkerung einen sehr nützlichen Dienst zu erweisen. Grassiert zu dieser Jahreszeit, heute wie damals, doch im ganzen Dorf die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Diese freuden-hemmende Volkskrankheit gilt es zu überwinden. Und was wäre dazu besser geeignet als ein altes Hausmittel, dessen gute Wirksamkeit und Verträglichkeit schon lange bekannt ist: Musik. Die moderne Wissenschaft kann mittlerweile sogar nachweisen und erklären was beim Hören von Musik genau abläuft. Konkret regt Musik die Produktion bestimmter Hormone im menschlichen Körper an. Die dann der genannten Frühjahrsmüdigkeit entgegen wirken, ja diese sogar komplett vertreiben und durch schöne positive Frühlingsgefühle ersetzen können.

Zugegeben, es wird hier noch nicht erklärt, warum das immer schon so früh am Morgen anfangen muss. Wir nehmen aber mal an, dass sich auch dahinter irgend ein tieferer Sinn und Nutzen verbirgt (Oder etwa doch nicht?!).         

Ausgehend davon, dass wir mit der Theorie grundsätzlich richtig liegen, ergeht folgender gut gemeinte Rat an die Nofler Ortsbevölkerung - auch gültig für die nächsten 100 Jahre:

Wenn am 1. Mai die Musig kommt, Fenster aufmachen oder noch besser vor's Haus treten (auch wenn's noch früh am Morgen ist). Denn durch die damit erzielte höhere Dosis unseres selbsterzeugten Wundermittels beschleunigt sich der Heilungsprozess. In null-komma-nix ist die Frühjahrsmüdigkeit verflogen und schöne Frühlingsgefühle stellen sich ein!

 

 

Gemäß unseren Aufzeichnungen fand der Maiweckruf durch das Dorf früher üblicherweise am 1. Sonntag im Mai statt. 1898 war dies nur zufällig der 1. Mai. Der später im Jahr 1951 vom Vlbg. Harmoniebund eingeführte Tag der Blasmusik war dann auch noch nicht am 1. Mai, sondern ebenfalls an einem der ersten beiden Sonntage im Wonnemonat. Erst in den 1960er-Jahren wurde auf Vorschlag des Musikverein Nofels und vermutlich noch anderer Musikkapellen der Tag der Blasmusik auf den bereits bestehenden arbeitsfreien Staatsfeiertag den 1. Mai gelegt.
Zum Thema passend auch noch folgende Info: 1897 ist kein Maiweckruf dokumentiert. Dafür ging man am 1. Maisonntag, 2. Mai, zu der Birke (auf) Schüttenacker. Eine Birke war der bevorzugte Baum für einen "Maien" (Maibaum).

(Quellen:  Musikverein Nofels - Vereinschronik, vol.at - 80 Jahre Vlbg. Blasmusikverband,  kirchenweb.at - 1.Mai u.a.)

 

Dieser Beitrag auch auf  feldkirch.at - Vereine - MV Feldkirch-Nofels

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Nachtrag
Das Jammern hat geholfen. Im darauf folgenden Jahr 2014 startete der Mairundgang erst um 7 Uhr MESZ. D. h. man konnte eine ganze Stunde länger schlafen :-)

Christof Summer


April 2013

Ausgezeichnet

Beim Wertungsspiel im Löwensaal in Lindenberg (Allgäu, D), im Rahmen eines dort im Juli stattfindenden Bezirksmusikfestes, konnten die Musikantinnen und Musikanten des Musikverein Feldkirch-Nofels am 27. April 2013 wieder einmal jede Menge Punkte sammeln. Mit dem Pflichtstück Along the River von Hermann Pallhuber und dem Selbstwahlstück Around the World in 80 Days von Otto M. Schwarz traten wir in der Oberstufe (= zweithöchste Stufe) an.
Das tolle Ergebnis, das unsere Erwartungen übertraf und auch Kapellmeister Peter Kuhn überraschte:
 

92 Punkte  -  Ausgezeichneter Erfolg
 

Vergleicht man die erreichten Punktezahlen der insgesamt 7 in der genannten Oberstufe angetretenen Musikkapellen, so erzielten wir damit die zweithöchste Bewertung, sprich den 2. Platz. Das erklärt vielleicht auch, warum die Musikanten inkl. Kapellmeister am selben Wochenende beim Fest des Musikvereins der Partnergemeinde in Ingerkingen diesmal ganz besonders gut drauf waren und ghörig feierten.
 

Alle Wertungsspiel-Ergebnisse aller Stufen auf   facebook    oder   bezirksmusikfest2013.com                 Pressebericht auf vol.at
 


         

 

Noch ein paar andere Bilder in unserer  Bildergalerie

 

 

Nachtrag

In 2014 konnte dieses schon hervorragende Ergebnis in der Oberstufe noch übertroffen werden.
Und 2015 sogar in der deutschen Höchststufe :-)

Christof Summer


April 2013

Ehrenmitglied verstorben

Am 23. April 2013 ist unser passives Ehrenmitglied Josef Breuss im Alter von 85 Jahren verstorben.
 

Josef erlernte die Es-Klarinette und trat 1948 als damals 21-jähriger unserem Verein als aktives Mitglied bei. Als in den späten 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts Saxophone in unseren Musikkapellen Einzug hielten, entschloss er sich auf dieses Instrument zu wechseln und spielte es bis zu seinem Austritt nach 34 Jahren.

Von Beginn an seiner Mitgliedschaft stelle er auch seine außermusikalischen Talente unter Beweis und war in 2 Perioden insgesamt 16 Jahre Kassier, 10 Jahre Chronist und 1 Jahr Beirat. Aus seiner Zeit als Chronist haben wir vor kurzem eine schöne Sammlung alter Fotografien aus den 1950er und 60er Jahren von ihm bekommen. Und seine Aufzeichnungen über den Ausbau des früheren Probelokals im Dachgeschoß der ehemaligen Volksschule (heute Werkstätte der Lebenshilfe). Einiges ist leider in Steno und deshalb nur noch von wenigen Geübten lesbar.

1972 wurde ihm aufgrund von 25 Jahren aktiven Musizierens die Ehrenmitgliedschaft verliehen und er erhielt gleichzeitig die Verdienstmedaille in Silber des Vorarlberger Blasmusikverbandes.

Wenn es ihm gesundheitlich oder zeitlich möglich war, zeigte er besonders in den letzten Jahren immer wieder seine stete Verbundenheit zum Verein. So durften wir Josef noch beim heurigen Frühjahrskonzert und bei der Letzten Probe 2012 begrüßen und erleben. 

Bei der Totenwache am Vorabend musizierte ein kleines Bläserensemble, bei der Beerdigung am 27. April wurde unser Nachruf vorgetragen und die Vereinsfahne senkte sich drei Mal zum letzten Gruß. Ansonsten konnten wir nur in Gedanken dabei sein, weil wir da bei einem Wertungsspiel im Ausland waren.

E. Rederer / C. Summer


April 2013

Erstkommunion

Am 21. April haben wir wieder unsere Erstkommunikanten vom Haus Nofels in der Magdalenastraße zur Pfarrkirche in der Rheinstraße begleitet. Hier ist u. a. dieses schöne Foto entstanden. Dank an Christian Lins.
 


Musikverein Nofels - Frühjahrskonzert 2013 - "Reise-Programm"März 2013

Eindrucksvolle musikalische Reise um die Welt

Am 22. und 23. März 2013 machten wir eine Reise um die Welt.
Zwar war die nur musikalisch. Dafür durften uns weitere Globetrotter beim Besuch der fernen Länder begleiten.
Und zu unserer Freude ließen sich tatsächlich viele das einmalige Angebot, das in keinem Reisebüro zu finden war, nicht entgehen!  700 Gäste aus Nah und Fern, auch aus Deutschland und der Schweiz, kamen an diesen zwei Abenden in die Volksschule Nofels. Von wo aus eine mit schönen Bildern unterstützte erlebnisreiche musikalische Tour rund um den Globus startete.

Bei der ersten Etappe mit dabei war die JUMU MEINO in project, ein Ensemble, das sich aus Jungmusikanten aus Meiningen und Nofels zusammen setzt. Hier führte Jugendkapellmeister Mario Wiedemann als Reiseleiter unter anderem auf den Berg Bruncu Salamu auf Sardinien und in die (verfluchte) Karibik.

JUMU MEINO in project  beim Frühjahrskonzert 2013 des Musikverein Feldkirch-NofelsIm weiteren Verlauf führte dann Kapellmeister Peter Kuhn die ganze Gruppe zu beeindruckenden Olympischen Spielen, in malerische Schluchten, zu rivalisierenden New Yorker Gangs und tanzenden Liebespärchen, gefährlichen transsilvanischen Blutsaugern, die keinen Knoblauch mögen, und an wieder anderen Orten bekamen wir indische Schlangenbeschwörer, Elefanten, Cowboys und Indianer, riesige Ozeandampfer und vieles, vieles mehr zu sehen bzw. zu hören. Beeindruckend war auch die appetitliche Einlage unserer Percussionisten.

Hier das "Reise-Programm" zum Nachlesen.

Kurz vor dem Ende der aufregenden Reise gab es dann wieder heimischere Klänge zu hören. Zum Abschluss des diesjährigen Frühjahrskonzertes spielte der Musikverein Feldkirch-Nofels die wunderbare Polka Gruß an Nofels aus der Feder von Michael Nover, dem Kapellmeister des befreundeten Musikvereins in Ingerkingen (D). Die Noten dazu hatten wir im Vorjahr bei unserem Geburtstagsfest als Geschenk bekommen.
 

Wir bedanken uns für das große Interesse und hoffen, dass Euch die gemeinsame Reise genau so gut gefallen hat wie uns Musikanten!


Und unserem Kapellmeister. Siehe ein Gästebucheintrag. In dem auch das Datum unserer nächsten Auslandsauftritte erwähnt ist.


Und natürlich auch ein großes  DANKESCHÖN  an alle, die uns vor und während unserer Tour so toll unterstützt und so zum guten Gelingen beigetragen haben!

 

Ausgewählte Bilder in unserer Bildergalerie

Alle Fotos von Ch. Lins auf  picasaweb

Online-Bericht auf vol.at und auf feldkirch.at

Christof Summer


Posaunistin Leonie beim JUMU-Lager 2011 (Archivbild)März 2013

Weiter auf Erfolgskurs

ist unser jüngstes Vereinsmitglied Leonie Summer.
Nachdem die erst 12-jährige Musikantin mit ihrem Spiel auf der Posaune schon in den Vorjahren musikalisch überzeugt und 1. Preise eingeheimst hat, hat  sie nun beim Landeswettbewerb Prima La Musica Anfang März 2013 in der Altersgruppe I erneut den 2. Preis gewonnen.

Wir sind begeistert und gratulieren zum großartigen Erfolg!
 

Pressetext auf vol.at

Christof Summer


Musikalische Reise um die Welt mit dem Musikverein Nofels

"Du, ich glaub, wir
haben grad die ISS überholt!"

März 2013 - Vorschau

Reisefieber

Es sind zwar noch ein paar Wochen bis dahin, aber die Vorfreude ist schon groß. Drum muss es jetzt raus:

Ende März machen die Musikanten des Musikverein Nofels eine Reise um die Welt. Zwar ist die nur musikalisch. Dafür dürfen uns bis zu 700* weitere Globetrotter beim Besuch ferner Länder begleiten. Und das zum Schnäppchenpreis, inklusive Verpflegung und absolut stressfrei! Letzteres trotz der rekordverdächtig hohen Reisegeschwindigkeit. Möglicherweise sind wir sogar schneller als die Internationale Raumstation, die für eine Erdumrundung 90 Minuten braucht.

Wenn Dich jetzt auch das Reisefieber gepackt hat und Du Details wissen möchtest:
Das Reise-Programm zum Frühjahrskonzert am 22. + 23. März 2013 gibt es hier.

Buchungen sind ab sofort möglich. Und zwar bei allen Vereinsmitgliedern, im Stadtmarketing Büro in Feldkirch, bei allen v-Ticket-Vorverkaufsstellen oder auch bei v-ticket online. Ein Ticket kostet im Vorverkauf EUR 10,- . Falls es Restkarten gäbe, wären diese an der Abendkassa dann um EUR 12,- zu bekommen. Wie gesagt, falls.
 

online Ticket FR 22.03.          online Ticket SA 23.03.

 

* 350 pro Abend. Mehr geht nicht, weil unsere Percussionisten so viel Platz brauchen ;-)

Christof Summer


März 2013 - Vorschau

Zurück nach Nofels

Die letztjährige "Leistungsschau" der Nofler Musikanten, das Rockige Frühjahrskonzert in 2012, war wohl ein bisschen zu viel für das alte Montforthaus. Kurz danach musste das Gebäude nämlich abgerissen werden. Wie die anderen Feldkircher Musikvereine war der Musikverein Nofels nun nach über 30 Jahren gezwungen, sich etwas Neues einfallen lassen. Und das hat er getan:

Das kommende Frühjahrskonzert 2013 wird in der Volksschule Nofels statt finden. Wo nicht nur die notwendige Infrastruktur vorhanden ist sondern auch eine vergleichsweise recht gute Raumakustik.

Und da mit dem gewohnten Besucheransturm gerechnet wird planen die Nofler Musikanten unter Kapellmeister Peter Kuhn gleich an 2 Abenden für beste Unterhaltung zu sorgen. Die beiden Termine sind Freitag 22. und Samstag 23. März 2013.
Schon heute vormerken/reservieren!

Weitere Informationen werden folgen. In der Zwischenzeit proben die Musikanten weiter die tollen Stücke!

 

Dieser Beitrag ist auch auf unseren Seiten der Vereinsplattform auf feldkirch.at zu finden.
Schau mal rein!

Christof Summer


Dezember 2012 ++

Zeig, dass Du uns magst (Erinnerung)

Anfang November konnte man in Nofels neben einem Konzert-Programm-Flyer auch noch einen schönen Zahlschein im Briefkasten finden. Verbunden mit der großen Bitte, den Musikverein auch in diesem Jahr wieder großzügig finanziell zu unterstützen. Die Zahlscheine wurden schon recht fleißig benutzt. Hierfür ein großes DANKESCHÖN!

Einige scheinen aber leider untergegangen zu sein. Weshalb wir uns erlauben, hier nochmals an unsere Aktion zu erinnern. Spenden sind also auch heute noch möglich. Und können auch ohne den Zahlschein erfolgen. Unsere Bankverbindungen findest Du auf der Seite Kontakt . Als Verwendungszweck bitte aber in jedem Fall "Jahressammlung 2012" angegeben.

Christof Summer


Aufwärm-Runde, nach einer SchnappsideeJänner 2013

Erstrebenswert

Beim Musikverein Nofels hat die Bezeichnung "Streber" keine negative Bedeutung. Im Gegenteil. Am 19.01.13 waren die fleißigsten Probenbesucher und Funktionäre wieder zu einem gemeinsamen Essen und Plausch ins westlichste Gasthaus Österreichs eingeladen. Weichlinge reisten mit dem Bus an, Abgehärtete oder solche die es werden wollten kamen trotz der Minusgrade per pedes. Bevor man in den "Sterna" ging gab es beim Bangser Kirchele bzw. der Franzosen-Ulme aber noch eine kleine Aufwärmrunde für alle. Die Schnappsidee hatte "der Alte".

Dank ans Stern-Team - es war köstlich. Das motiviert natürlich zusätzlich, auch in 2013 wieder fleißig die Musikproben zu besuchen und keine Ausrückung zu fehlen!

 

Für die Teilnehmer gibt's im Bereich intern noch eine kleine Bilderserie

Christof Summer


Jänner 2013


Rückblick auf ein tolles Jubiläumsjahr  2012