Rückblick 2005 / 2006 |
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Dezember 2006Nikolausfeier 2006
Danke den Organisatoren für ihre Mühen und Arbeit, dem Nikolaus für seinen Besuch, den Bläsern für die Weihnachtslieder, den Musikanten für die Unterhaltung und allen, die daran teilgenommen haben.
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November 2006Konzert in der KircheAm Sonntag den 12. November 2006 veranstaltete der Musikverein Nofels
wieder einmal ein Konzert in der Pfarrkirche in Nofels. Gleich ein
Dankschön an dieser Stelle dem Pfarrgemeinderat und Pfarrer Pavol, die
dies ermöglicht haben. (Und Dank auch Vize-Mesmer Franz Brandstätter für
die Hackschnitzel-Heizung).
Die freiwilligen Spenden kommen der Trachtenerneuerung zugute. |
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November 2006107. JahreshauptversammlungAm 05.11.06 hielt der Musikverein Feldkirch-Nofels, im Anschluss an den Gedenkgottesdienst zum Seelensonntag, seine 107. Jahreshauptversammlung im Gasthof Löwen in Nofels ab. Obmann Helmut Wehinger begrüßte zu Beginn die anwesenden MusikantInnen, Ehrenvorstand Helmut Malin, Ehrenkapellmeister Leo Summer, die Ehrenmitglieder Alfred Breuß, Konrad Breuß, Hermann Summer, die Förderer Günter Lampert, Ortsvorsteher Adolf Schatzmann und kündigte das spätere Eintreffen vom Landesobmann des Vorarlberger Blasmusikverbandes an. In einer Schweigeminute dachten wir an unsere Flötistin Brigitte Büchel, die im vergangenen Vereinsjahr allzu früh nach schwerer Krankheit verstorben war. Der Vorstand begrüßte im Anschluss dann auch noch offiziell Kapellmeister Peter Kuhn, Vizekapellmeister Kurt Summer und Jugenddirigentin Maria Walser. Beim Tätigkeitsbericht des Obmann-Stellvertreters Günter Walch wurden - wie immer mit viel Witz* - nochmals der gesellige Nikolaushock, das Frühjahrskonzert, die erbrachten Leistungen beim Landeswertungsspiel in Übersaxen (4. Rang in der Stufe C), der Vereinsausflug in den Bregenzerwald und die vielen anderen kleineren und größeren Auftritte zu verschiedenen kirchlichen und weltlichen Anlässen im abgelaufenen Vereinsjahr aufgezeigt. Insgesamt waren es 19 Auftritte (die JUMU hier nicht mitgezählt). 3 weitere, darunter auch der Dämmerschoppen bei der Volksschule, mussten leider wegen schlechter Witterung abgesagt werden. 61 Vollproben und mehrere Teil- und Satzproben wurden absolviert. Kassier Rudolf Mähr präsentierte anschließend den Kassabericht. Große Ausgaben wurden für Noten- und Musikinstrumente-Neuanschaffungen getätigt. Noch offen ist aber der größte Posten. Die Rechnung für die Männertrachten-Erneuerung, welches der Schwerpunkt in diesem Vereinsjahr war, kommt erst im neuen Vereinsjahr. Leider sind wie bereits oben erwähnt aufgrund schlechter Witterung erwartete Einnahmen ausgeblieben. Kapellmeister Peter Kuhn machte einen kurzen musikalischen Rückblick und tat dann seine Vorstellungen für die weiter gemeinsame Arbeit und mögliche Ziele kund. Jugendreferentin Kornelia Masal gab einen kurzen Einblick über die Tätigkeiten des JUMU-Teams und der JUMU (Jugendmusik). Auch dieser Bericht wurde mit witzigen Bildern aufgelockert. 3 Musikantinnen durfte zur positiv bestandenen Prüfung des Jungmusikerleistungsabzeichen gratuliert werden. Insgesamt konnten im Rahmen dieser Jahreshauptversammlung 5 JungmusikantInnen in den großen Verein aufgenommen werden. Leider waren im vergangenen Jahr aber auch 4 Austritte zu verzeichnen. Der Musikverein Nofels hat heute aktuell 57 Vollmitglieder, Kapellmeister und Fähnrich mitgezählt. Bei der Vereinsleitung gab es nur wenige Wechsel. Elmar Rederer übergab nach Jahren der Mitarbeit im Ausschuss sein Amt als Marketingreferent an Thomas Schwald, Norbert Schatzmann wird 2. Obmann-Stellvertreter. Die anderen Bereichsleiter/Referenten wurden einstimmig wiedergewählt, Wechsel in einzelnen Funktion sind auf der Seite Organisation ersichtlich. Beim Punkt Vereinsleitung fand dann auch noch eine besondere Ehrung statt. Der zwischenzeitlich eingetroffene Landesobmann des Vorarlberger Blasmusikverbandes Wolfram Baldauf verlieh Elmar Rederer für seine erfolgreiche und vorbildliche Tätigkeit über viele Jahre die Silberne Verdienstmedaille des Österreichischen Blasmusikverbandes. Im Anschluss an die Wahl der Vereinsleiter wurde der neue Terminkalender vorgestellt, bei der nachfolgenden freien Aussprache überbrachten die Ehrengäste noch Dankes- und Grußworte an den Verein. Ernste Anliegen, die eine weitere Diskussion erfordert hätten, wurden nicht vorgebracht. Die Stimmung im Verein scheint aktuell sehr positiv zu sein, was sicher insbesondere der Fähigkeit der musikalischen und organisatorischen Leiter zu verdanken ist. Nachdem Obmann Helmut Wehinger den offiziellen Teil geschlossen hatte, fand die sehr harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung des Musikvereins Feldkirch-Nofels dann mit einem gemeinsamen Mittagessen ihren Ausklang. A. Koch / C. Summer
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September 2006Musig-Ausflug in den WaldAm Samstag, 09.09.06, machten wir bei herrlichem Wetter einen schon
seit langem überfälligen Ausflug
(eine ursprünglich geplante Fahrt nach Frankreich kam leider nicht
zustande). Mehr war zum abendlichen Zeitpunkt der Entstehung dieses Kurzberichtes
noch nicht bekannt
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Juni 2006Ständchen für WalterUnser ältestes Vereinsmitglied, Walter Walch (Saxophon), feierte beim Gasthaus Auf der Egg seinen 75er, wo wir anderen Musikantinnen und Musikanten ihm einen Überraschungsbesuch abstatteten, der ihn sichtlich freute.
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Mai 2006Wieder NachwuchsSechs Jungmusikanten der "JUMU" besuchen seit 26. Mai 2006 die
Musikproben des "großen" Vereins.
Hier ein paar Bilder von der 1. Probe:
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Mai 2006Toller Erfolg beim Landeswertungsspiel in ÜbersaxenBeim Landeswertungsspiel in Übersaxen am 21. Juni 2006, bei dem 21 Musikkapellen des Landes teilgenommen haben, haben wir, der Musikverein Nofels, unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Peter Kuhn mit dem Pflichtstück Magic Overture von Thomas Doss und dem Selbstwahlstück To A New Dawn von Philip Sparke in der Stufe C (Oberstufe) 81 Punkte und damit den 4. Rang in dieser Stufe erreicht!
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März 2006Frühjahrskonzert 2006Am 25. März 2006 präsentierten sich beim traditionellen Frühjahrskonzert erstmals der neue Kapellmeister Peter Kuhn mit dem Musikverein und Jugend-Dirigentin Maria Walser mit der JUMU der Öffentlichkeit. Siehe auch Bericht November 2005, 106.Jahreshauptversammlung, weiter unten.
Die Jugendmusik (JUMU) gestaltete den ersten Teil und brachte unter der Leitung von Jugendkapellmeisterin Maria Walser die Werke „Easy Pop Suite in 3 Sätzen“ von Dizzy Stratford und „Puppet on String“ von Martin Coulter zur Aufführung. Das Publikum im nahezu bis auf den letzten Platz gefüllten Montforthaus war begeistert, als Zugabe gab es deshalb dann noch einen tollen Marsch zu hören. Im zweiten Teil stellte sich Kapellmeister Peter Kuhn mit dem Musikverein musikalisch vor. Eröffnet wurde mit der kurzen „Gala Fanfare“ von Philip Sparke. Anschließend wurden die beiden Werke „Magic Overture“ von Thomas Doss und „To a new Dawn“ von Philip Sparke vorgestellt, mit denen sich der Musikverein beim diesjährigen Wertungsspiel auch noch einer fachkundigen Jury stellen wird. Mit den schmissigen und gehörfälligen Stücken „Amigas de La Armonica“ von F.J. Martinez Gallego und „Eine kleine Yiddishe Ragmusik“ von Adam Gorb endete dieser Teil. Nach einer Pause folgten dann die konzertanten Unterhaltungsstücke „Viribus Unitis“ von Josef Bach, die Filmmelodie „Pirates of the Caribbean“ von Klaus Badelt, „Movie Spectaculars" von Franke Bernaerts, „The Typewriter“ von Leroy Anderson und mit Elmar Rederer als Solist auf der Schreibmaschine, das Medley „Pops in the Spots“ von Roland Kernen und zum Abschluss des offiziellen Programms der Ohrwurm „Music“ von John Miles. Die Darbietungen des diesjährigen Frühjahrskonzertes ernteten beim
Publikum reichlich Zuspruch und wurden mit viel Applaus belohnt.
Entsprechend durfte der Musikverein Nofels noch zwei zusätzliche Märsche
zum Besten geben. Wir möchten uns für das große Interesse und den zahlreichen Besuch recht herzlich bedanken! |
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Februar 2006Traurige Nachricht
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" Mit dem
Tod eines lieben Menschen verliert man vieles,
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Liebe Noflerinnen und Nofler,
geschätzte Freunde unseres Vereines!
Vor einem Jahr konnte der Verein 16 junge Bläser in den
Verein aufnehmen. Stolz dürfen wir heute berichten, dass die Integration
geglückt ist. Alle Mädchen und Burschen sind nach wie vor mit
Begeisterung dabei. Weitere 37 Jungmusikanten befinden sich derzeit in
den verschiedenen Stadien ihrer Ausbildung.
Neben den ständigen Investitionen in Instrumente und Notenmaterial fordert gerade die Jugendausbildung beträchtliche finanzielle Mittel. Einen Schwerpunkt müssen wir in den kommenden Jahren zudem in die Erneuerung der zum Teil schon über 30 Jahre alten Tracht legen. Diese Aufwendungen sind allein durch bezahlte Ausrückungen, der Subvention durch die Stadt Feldkirch und dem Erlös aus eigenen Veranstaltungen nicht aufzubringen.
Wir sind daher auch sehr auf die finanzielle Hilfe der Bevölkerung angewiesen und bitten Sie hiermit um Ihre geschätzte Unterstützung. Ein entsprechendes Schreiben mit beigefügtem Zahlschein wird in den nächsten Tagen auch an Ihren Haushalt gehen.
Für Ihre Spende dankt Ihnen der Musikverein Nofels recht herzlich!
Unser Senior und bisher gleichzeitig der älteste aktive Musikant in Vorarlberg, Hans Christ, der in Kürze seinen 88. Geburtstag feiert, hängt sein Flügelhorn endgültig an den berühmten Nagel.
Seine musikalische Tätigkeit nahm Hans 1936 bei der Feuerwehrkapelle
Zwittau (Mähren) als Flügelhornist auf und war seit 1938 bei
verschiedenen Vlbg. Musikvereinen tätig. Seit 1968 ist er Mitglied
unseres Vereines und wir haben ihn während dieser Zeit als
hervorragenden Flügelhornisten und hilfsbereiten Kameraden kennen- und
schätzen gelernt. 1993 wurde er zu unserem Ehrenmitglied ernannt und
erhielt zuletzt 1997 die Goldene Ehrenspange vom VBV für 60 Jahre aktive
Tätigkeit.
Mit seiner reichen Erfahrung und mit seinem Ehrgeiz meisterte er noch
bis vor Kurzem die schwierigsten Passagen mit spielerischer
Leichtigkeit, war auf dem Marsch ungemein taktfest und sicher im Ton. So
freuten sich alle die ihn kennen aber auch er selbst immer auf das hohe
C im "Tiroler Adler".
Hans
galt bei uns außerdem schlechthin als der Mann, der über vieles in
Sachen Blasmusik Auskunft geben konnte. Welche Musikkapelle was, wann
und wo zu welchem Anlass gespielt hat, stellt noch eine Kleinigkeit dar,
ja er weiß auch darüber Bescheid, in welchen selten gespielten Werken
für welches Instrument schwierige Passagen vorkommen und singt sie sogar
noch vor.
Wer dachte, eine schwere Herzoperation 2001 in der Klinik in Innsbruck
mit anschließendem längeren Aufenthalt im Spital in Feldkirch würde für
ihn das Ende seiner Musikertätigkeit bedeuten, wurde eines besseren
belehrt. Im Jahr darauf marschierte er mit jugendlichem Elan beim
Maiblasen die ganzen 8 km mit und spielte dabei an die ca. 40 Märsche
einwandfrei.
Es
gibt nicht viele Musikvereine in der näheren und weiteren Umgebung, die
seine Dienste in all den Jahren nicht in Anspruch genommen haben. Es
würde zu weit führen alle diese Kapellen aufzuführen. Nur zwei möchten
wir stellvertretend erwähnen, nämlich die Stadtmusik Feldkirch und die
Vlbg. Zollwachemusik (heute Exekutivmusik), bei der unser Hans
Jahrzehnte aktiv mitwirkte.
Wir wünschen Hans Christ für die Zukunft weiterhin beste Gesundheit und
wollen hoffen, dass er seine Begeisterung für die Blasmusik und seinen
sprichwörtlich goldenen Humor noch lange beibehält!
Hans & No Angels (in der Rubrik 'Allerlei')
Nachtrag
Hans ist im Jänner 2012 verstorben. Siehe im Rückblick 2012.
Am 05.11. fand im Gasthaus Auf der Egg die sehr harmonisch verlaufende Jahreshauptversammlung des Musikverein Nofels statt.
Obmann Helmut Wehinger, der die Versammlung souverän moderierte,
konnte als Ehrengäste Ortsvorsteher Adolf Schatzmann, Stadtrat Wolfgang
Matt, den neuen Bezirksobmann des Blasmusikbezirkes Feldkirch, Manfred
Scheriau, zahlreiche Ehrenmitglieder sowie die beinahe vollzählig
erschienen aktiven MusikantInnen begrüßen.
In den verschiedenen Tätigkeitsberichten wurde dann nicht nur mündlich,
sondern auch mithilfe von modernster Medientechnik visuell Rechenschaft
über das abgelaufene Vereinsjahr 2004/2005 abgelegt:
Der Obmann berichtete im Jahresrückblick
zuerst von den musikalischen Höhepunkten und rund 100 Proben und
Ausrückungen.
Im Finanzbericht präsentierte Kassier Christian Lins zum 19. und
letzten Mal einen ausgeglichenen Abschluss vor. Als sein Nachfolger
wurde Rudolf Mähr als Finanzreferent gewählt. Das Budget
für das kommende Vereinsjahr weist leider ein kräftiges Minus mit
Schwerpunktausgaben in der Trachtenerneuerung und Instrumente aus.
Der Tätigkeits- und Chronikbericht von Mitgliederreferent Günter
Walch und Chronistin Martina Walser, gespickt mit interessanten Bildern,
rief manche heitere Begebenheit des vergangenen Vereinsjahres in
Erinnerung und ausführlich berichtete anschließend auch die
Jugendreferentin Kornelia Masal von der überaus aktiven Jugendmusik und
deren Highlights.
Bei den Mitgliederbewegungen
mussten drei Austritte, unter ihnen der unseres Dirigenten
Stefan Ruprecht wegen Aufnahme seines Studiums in Innsbruck und der
des ältesten aktiven Musikanten in Vorarlberg, Hans
Christ (siehe auch weiter oben), zur
Kenntnis genommen werden. Beiden wurde der Dank ausgesprochen und sie
erhielten vom Obmann ein Abschiedsgeschenk.
Zwei Nachwuchsbläser, Benedikt Corn und Gabriel
Schatzmann, wurden als aktive Musiker in den Verein aufgenommen. Der
Verein zählt aktuell 57 aktive
Mitglieder, 35 Jungmusikanten, 12 nicht mehr aktive Ehrenmitglieder und
5 Förderer.
Neue musikalische Leitung
Erfreulicherweise konnte die musikalische Leitung des Vereins sowie der Jugendmusik nahtlos besetzt werden. Ab sofort nimmt Kapellmeister Peter Kuhn, ein bestens ausgebildeter Musikpädagoge aus dem Raum Lindau die Dirigententätigkeit bei uns auf. Ihm zur Seite steht neu als Vizekapellmeister unser aktives Mitglied Kurt Summer. Die Jugendmusik wurde in den letzten 3 1/2 Jahren von Stefan Ruprecht erfolgreich musikalisch geleitet, als neue Jugendkapellmeisterin konnte Frau Maria Walser, ebenfalls eine gut ausgebildete Musiklehrerin, gewonnen werden.
![]() Peter Kuhn |
Maria Walser |
Eine Vorschau auf das kommende Vereinsjahr, für das unter anderem wieder eine Teilnahme an einem Wertungsspiel geplant ist, sowie Gratulationen und Dank von Obmann und Ehrengästen für die erbrachten Leistungen und Mitwirkungen bei weltlichen und kirchlichen Anlässen im vergangenen Vereinsjahr rundeten die Versammlung ab.
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Die Pfarre Nofels lud am Sonntag, 25. September wieder zum Erntedankfest im Naturschutzgebiet Matschels ein.
Die Feldmesse, die Pfarrer Pavol Kubicar mit den sehr
zahlreich angereisten Besuchern zelebrierte, wurde vom Musikverein unter
der Leitung von Dirigent Stefan Ruprecht mit gestaltet. Anschließend war
bei herrlichem Wetter gemütliches Beisammensein, der von unserer
Bauernkapelle untermalt wurde. Für das leibliche Wohl war natürlich
auch bestens gesorgt und für die Kinder gab es zur Unterhaltung z.B.
Kutschenfahrten und das "Musig-Büssle" (siehe Bilder unten). Leider
mochte die verwöhnte Verstärkeranlage den "unsauberen" Generatorstrom
nicht (oder waren es doch die paar unsauberen Töne?) und gab gleich nach
Beginn des "Buramusig"-Konzerts ihren Geist
auf. Für die anschließende "amerikanische" Versteigerung von tollem
Nofler Obst und Gemüse kam dann halt die "Friedhof-Beschallungsanlage"
zum Einsatz. Für einige Gäste ging die lautstarke Versteigerung
vielleicht etwas zu lange, wieder andere konnten davon aber
offensichtlich gar nicht genug bekommen und steigerten, bis die
Geldtaschen leer waren.
Der Erlös aus dieser Veranstaltung fließt wieder der Renovierung unserer
Pfarrkirche zu.
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Exkurs: romantische alte Brücke am Illspitz
Der Musikverein Nofels lud am
Samstag, 16. Juli 2005 wieder zum Musigfeschtle auf den
Schulplatz der Volksschule in Nofels.
Bereits beim Aufbau am Freitag kamen die ersten Gäste, unser Förderer
und Alt-Landtagsvizepräsident Günter Lampert sowie der amtierende
Landtagspräsident Gebhard Halder besuchten uns und spendierten
Leberkäsbrötle und Getränke.
Zum
Ausklang des Partnerschaftstages mit Ingerkingen hießen wir dann
am Samstag Abend auch besonders unsere Freunde aus der Partnergemeinde
in Deutschland recht herzlich willkommen, für die während des Tages
verschiedene Ausflüge und andere Aktivitäten z.B. eine Bergtour auf die
Schesaplana oder eine Kräuterwanderung auf dem Programm standen.
Ortsvorsteher von Ingerkingen Helmut Kammerlander
bedanke sich während des Abends noch mit einem Bild aus Ingerkingen für
diesen Tag und lud die Noflerinnen und Nofler in 5 Jahren zu einem
Gegenbesuch nach Ingerkingen ein.
Nachdem sich nach der großen
Hitze des Vortages zuerst noch einige Gewitterwolken ihres nassen
Inhalts entledigen mussten - was aber aufgrund unseres Dachaufbaus
weiters kein Problem darstellte - konnte wie geplant die Seniorenkapelle der
Musikgesellschaft Dornbirn-Hatlerdorf
Für den weiterhin regenfreien Abend sorgte Günter Natter, ein gebürtiger Nofler, mit seinem "Cloud-Buster" ("Wolkenbrecher", nach Wilhelm Reich). Indem er durch Feinjustage des selben immer wieder gezielt positive Orgon-Energie in den Himmel abstrahlte, löste er sich nähernde Regenwolken frühzeitig auf bzw. erzeugte genau über Nofels ein großes Loch in der Wolkendecke. Wer's beobachtet hat, kann es bezeugen.
Nach den letzten Zugaben der "Hatlar" wurde flott unser neues
Schlagzeug-Set auf der kleinen Bühne aufgebaut, auf dem dann Michael
Schatzmann mit einem Solo begeisterte.
Das Schlagzeug wurde von der Brauerei Frastanz gesponsert. Dafür und für
das kostenlose Fass Bier nochmals vielen Dank auch an dieser Stelle an
Karl-Heinz Kirchler, Direktor der Vorarlberger
Brauerei-Genossenschaft Frastanz!
Anschließend spielte das
Duo Alpinos bis Mitternacht zum Tanz auf.
Natürlich ging man dann aber noch nicht nach Hause, sondern bevorzugt
in unsere kombinierte Bar&Weinlaube, wo noch bis zur Morgendämmerung
gute Stimmung herrschte.
Wir hoffen, dass unserer heuriges Programm wieder gefallen
hat, danken für den Besuch und freuen uns jetzt schon auf das nächste
Musigfeschtle 2006!
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![]() Günter Natter mit dem Cloud Buster |
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Klein aber oho! Tolle Stimmung gewesen - außer während der Junikäfer-Attacken draußen vor dem Zelt.
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Trotz wenig sommerlicher Temperatur spielten wir am 9. Juli 2005 unter
der Leitung des Gastdirigenten Peter Kuhn aus Deutschland beim
diesjährigen Weinfest für ein begeistertes Publikum unser musikalisches
Sommerprogramm.
Zum fünften Mal riefen die sechs Blasmusikkapellen der Montfortstadt zur „Nacht der Blasmusik“ in die Marktgasse. Über 500 Musikanten und Musikantinnen bliesen am Samstagabend bei optimaler Witterung den Feldkirchern den Marsch. Start war um 19.30 Uhr mit den Darbietungen der Jugendkapellen. Ab 20.15 Uhr waren dann alle Musikgruppen in der Feldkircher Innenstadt versammelt und versüßten den Fans aus Feldkirch und Umgebung bis 21.15 Uhr mit ihren Blasinstrumenten die Sommernacht. Von der Polka und der klassischen Marschmusik, bis hin zu anspruchsvollen Konzertstücken und moderner Blasmusik war alles dabei. Die Altstadt bebte unter den Klängen der vielen Instrumente.
Bei
der 5. Nacht der Blasmusik in Feldkirch spielten die Militärmusik
Vorarlberg, die sechs Blasmusikkapellen aus Feldkirch, der Musikverein
Frastanz sowie die Musikvereine aus Schellenberg und Ruggell im
Fürstentum Liechtenstein den Besuchern auf.
Nach den Platzkonzerten trafen sich alle Musikanten vor der Dogana in der Neustadt zum großen Umzug, allen voran die Vorarlberger Militärmusik begleitet von einem Ehrenzug und Fackelträgern. Von der Dogana ging’s um 21.30 Uhr durch die Stadt zum großen Finale im alten Gymnasiumplatz. Alle Kapelle spielten dort - die Schattenburg im Hintergrund - gemeinsam unter der Leitung von Major Karl Gamper den Grossen Zapfenstreich* des Österreichischen Bundesheeres, mit alt-österreichischen Märschen und natürlich der Vorarlberger Landeshymne.
* Zapfenstreich: Das Abendsignal, das die Soldaten
auffordert, sich in die Unterkunft zu beeilen.
Der Ursprung des
Wortes führt in das Lagerleben des Mittelalters zurück. Die Marketender,
die Händler bei der Feldtruppe, mussten jeden Abend bei einem bestimmten
Trommelzeichen den Zapfen oder den Spund des Schankfasses streichen,
d.h. hineinschlagen, um das Fass zu verschließen. Das war das
unmissverständliche Signal, das Feuer zu löschen und sich auf den Weg in
die Zelte zur Nachtruhe zu machen.
Workshop Teil II
Am 04.05.2005 fand der zweite Teil eines vereinsinternen Workshops
statt. Moderator war wieder Martin Duelli. Ziel war es, Zwischenbilanz
über die erfolgte Umsetzung der im
ersten Teil im Jahr
2003 von den Mitgliedern des Musikverein Feldkirch-Nofels
ausgearbeiteten Potentiale zu ziehen. Mitglieder finden die Ergebnisse -
zum Nachlesen und Umsetzen - im geschützten Bereich intern.
Am 2. März fand im Landeskonservatorium, in der Musikschule Feldkirch
und im Pförtnerhaus der 24. Vorarlberger Landeswettbewerb "Prima La
Musica"
statt.
Solistisch war der Wettbewerb für Holz- und Blechbläser sowie für
Akkordeon und Schlagwerk ausgeschrieben. Für diesen Wettbewerb für junge
Musikerinnen und Musiker haben sich insgesamt 250 Schülerinnen und
Schüler - 171 SolistInnen, 13 jugendliche KlavierbegleiterInnen sowie 22
Ensembles - angemeldet. Eine international besetzte Fachjury hat die
gebotenen Leistungen beurteilt und bewertet. Und jetzt kommt's:
Unsere Julia Schatzmann hat mit dem Tenorhorn einen
1. Platz mit Auszeichnung erspielt!
Julia Schatzmann
Aufgrund der Auszeichnung hat Julia dann auch am Bundeswettbewerb
am 23.05.05 in Linz
teilgenommen und einen hervorragenden 3. Platz erspielt (zur
Info: es sind 10 „Tenorhörner“ angetreten – es gab keinen 1. Platz)!
Wir gratulieren zu diesen tollen Erfolgen!
Der Musikverein Nofels veranstaltete am Samstag, den 19. März 2005 um 20.00 Uhr im Montforthaus in Feldkirch wieder sein traditionelles Frühjahrskonzert.
Die Jugendmusik des Musikverein Nofels eröffnete das Konzert mit zwei Werken von Jan Van der Roost und William Himes und präsentierte damit wieder einmal ihr Können der Öffentlichkeit. Einen Marsch gab's dann noch obendrauf.
Der zweite Teil, gespielt vom Musikverein Nofels unter der Leitung von
Kapellmeister Stefan Ruprecht, stand unter dem Motto zeitgenössische
symphonische Blasmusik. Durch das Programm führte gekonnt und mit
Schmiss Ivo Walser.
Mit der „Victory Fanfare“ von Philip Spark begrüßte der Musikverein Nofels
sein zahlreich erschienenes Publikum. Es folgte der launische
Konzertmarsch „Il Briccone“ vom österreichischen Komponisten Thomas
Doss, der einen Tag im Leben eines Schurken beschreibt. Mit der „Third
Suite“ mit den Sätzen Marsch, Walzer und Rondo von Robert E. Jager und
„Cobra“ von Jan Bosveld wurde das Konzert fortgesetzt. In „Cobra“ wurden
drei verschiedene Bilder einer Ausstellung musikalisch beschrieben, die
Melodien ließen so manche Fantasien über ihren Inhalt zu. Kurze
solistische Einlagen im ersten Programmteil kamen unter anderem von
Joachim Lins auf der Trompete und von Stefan Rederer auf der
Flöte. Nach einer kurzen Pause wurde dann das Konzert mit
Unterhaltungsmusik und Ohrwürmern fortgesetzt. Thomas Büchel
begann mit einem Schlagzeugsolo und von südamerikanischen Rhythmen
begleitet erschienen dann alle Musikanten wieder auf der Konzertbühne.
Dem Einmarsch folgte das unverkennbare Stück „There’s no Business like
show Business“. Ein beliebter Entertainer ist sicherlich Udo Jürgens -
Ihm war das Potpourri „Udo Jürgens live“, arrangiert von Kurt Gäble,
gewidmet. Dem Applaus des Publikums nach ebenso beliebt waren die Werke
„A Tribute to Lionel“ von André Waignein mit wiederum Thomas Büchel
als Solist am Vibraphon und „Can’t Take My Eyes Off You“ von Crewe und
Gaudio mit Walter Summer als begnadetem (und gutaussehendem)
Sänger. Zusätzlich begleitet wurde der Gesang auch noch von
synthetischen Streichern, gespielt von Hannelore Wehinger auf dem
Keyboard. Mit „Shall We Dance?“, einer Aufforderung zum Tanz von Richard
Rodgers und Oscar Hammerstein wurde der offizielle Teil dann zwar
abgeschlossen, als Zugaben durfte der Musikverein Nofels für das
offensichtlich begeisterte Publikum jedoch auch noch "Funiculi Funicula"
und den österreichischen Marsch "Grazer Bummler" spielen.
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Wir hoffen, dass unsere Darbietungen des diesjährigen Frühjahrskonzertes für alle musikalischen Gäste insgesamt ein Genuss waren oder zumindest für jeden etwas Tolles dabei war.
Damit wir auch in Zukunft den Wünschen unseres Publikums entsprechen
können, haben wir am Konzertabend kleine Fragebogen verteilt -
abschließend dazu ein Dankeschön an alle, die sich die Mühe gemacht
haben, uns Ihre geschätzte Meinung über das gehörte Programm und
sonstige Anregungen schriftlich mitzuteilen.
Hier das Ergebnis der Umfrage.
Wir freuen uns heute schon auf Euren Besuch einer unserer nächsten Veranstaltungen und musikalischen Auftritte!
"Wir werden 's dem Winter schon zeigen!" dachten wir und
standen um 18:30h bei heftigem Schneetreiben beim Feuerwehrgerätehaus
zum Abmarsch bereit. Und siehe da - der Winter gab (wenigstens ein
bisschen) nach, beim Fackelzug eine Viertelstunde später war kurzzeitig
keine Schneeflocke mehr zu sehen.
Dafür ging dann am Funkenplatz ein Glutregen auf uns nieder, der es, wie
es schien, auf unsere schönen Schwarzwurzeln (Klarinetten) abgesehen
hatte!
Nachdem eine knappe Mehrheit für den Schutz der Schwarzwurzeln war und
einige andere Angst um Ihre noch verbliebene Haarpracht hatten, wurde
das Platzkonzert vorzeitig beendet. Als die Hexe, die sich schon
tagelang auf dieses Konzert gefreut hatte, das wenige Minuten später auf
Ihrem Aussichtsturm mitbekam, wurde sie darüber soo wütend, dass sie
einen roten Kopf bekam und zerplatzte.
Zum diesjährigen Nofler Dorfball am 04.+ 05.02.05 in der
Volksschule Nofels hatten wir neben der musikalischen Umrahmung auch
noch ein Theaterstück einstudiert. Der verheißungsvolle Arbeitstitel war
"Blaswittchen und die sieben Aubläser" - in Anlehnung an das
Märchen der Brüder Grimm, aber ohne eine Prinzenrolle.
Natürlich beinhaltete das Stück musikalische Elemente. So zum Beispiel das
"Aubläser-Lied" mit der ganz speziellen Schrittfolge, dem
sogenannten Zwergen-Marsch (Einige, die den
Offensichtlich-Very-Low-Budget-Film "7 Zwerge" bereits im Kino gesehen
hatten, hatten hier möglicherweise ein kleines Dejavu-Erlebnis).
Kurz die Geschichte:
In der Nofler Au lebt ein kleines musikalisches Grüppchen von 7
kleinwüchsigen Männern - genannt die Nofler Aubläser - die nach
schlechten Erfahrungen mehrheitlich mit der Frauenwelt abgeschlossen
haben. Besonders der Zwergenboss ist sehr frauenfeindlich eingestellt
und hat bei den häufig stattfindenden feucht-fröhlichen
Diskussionsrunden über die Zukunft der Blasmusiktruppe jede Menge
Argumente, die gegen eine Aufnahme von weiblichen Musikanten sprechen.
Im Schloss St. Blasius am Ardetzenberg am Abhang zu Gisingen steht Frau
Baschile, die böse Königin, seit langem wieder einmal vor ihrem
Zauberspiegel: "Spieglein, Spieglein an der Wand, sag mir, wer ischt di
beschte Blösere im ganza Land?" Der Spiegel bestätigt ihr zuerst, dass
sie die beste Bläserin ist, doch dann erwähnt er noch etwas kleinlaut
ein junges Nofler Mädchen namens
Blaswittchen, das angeblich 1000mal besser blasen kann (nomen est
omen). Die Königin erschrickt furchtbar, wird gelb und grün vor Neid und
Zorn und ersinnt geeignete Gegenmaßnahmen.
Blaswittchen erfährt davon, flüchtet in die Nofler Au und trifft dort auf
die Aubläser. Beim Anblick von Blaswittchen stellt es den Zwergen die
Zipfelmützen auf. Aus Mitleid und anderen, niedrigeren Beweggründen
wird die Spitzen-Bläserin nach kurzer Diskussion, Abstimmung und
Aufnahmeprüfung als Mitglied (?) in die Blasmusiktruppe aufgenommen und
lebt fortan unter ihnen.
Frau Baschile, die Königin, erfährt von ihrem Zauberspiegel davon, und
schickt den Jäger mit seinem Bluthund Brutus in die
Nofler Au mit dem Auftrag, Blaswittchen zu beseitigen. Tatsächlich ist
der Jäger jedoch ein Nofler "Führwehrler", sprich nur ein
Schürzen-Jäger, und so findet er Blaswittchen und die sieben Aubläser
zwar
per Zufall, "verhockt" jedoch bei ihnen und hat nach einigen Bier auch
seinen Auftrag gerne und ganz vergessen.
Als Frau Baschile dann von Ihrem Spiegel später wieder erfahren muss, dass
sie immer noch nicht die beste Bläserin im Land ist, lässt sie den armen
"Führwehrler" zur Strafe nach Gisingen verbannen.
Gegen Blaswittchen, gut versteckt bei den Musikanten irgendwo in der
Nofler Au, konnte Frau Baschile dann auch später nichts mehr machen und
so wird in Nofels auch heute immer noch am allerbesten geblasen.
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Der Soundtrack zum Stück (unter Allerlei)
Aktuelles |
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Du bist hier |
2007
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